Richard Mot­tin­ger

Instrument(e):

Trom­pe­te seit 1977, Böh­mi­sches Bas­settl seit 1993, Tenorhorn/Bariton seit 2005, Wald­horn seit 2013, dazu a bis­serl Posau­ne und Tuba, Takt­stock seit 2011

Ich spiele Musik, weil…

… mein Opa all seine Enkel mit Blas­in­stru­men­ten aus­ge­stat­tet, und auch den Unter­richt noch über­nom­men hat. Aus der Nummer kommt man nicht raus 😉

Mein liebs­tes Musikstück:

Da gibt es viele… Aktu­el­le Favo­ri­ten sind z.B. The Da Vinci code “Che­va­liers de san­gre­al”, Her­bert Pixner “Vier­tel­jahr­hun­dert Drei­viert­ler” oder “Run­ning to the Light” der Gruppe Runrig in einer Bear­bei­tung für das Jubo zum selbst Musizieren

Was ich gar nicht mag:

Wenn beim Fest­zug die Marsch­ga­bel bricht

Ein musi­ka­li­sches Erleb­nis, an das ich mich gerne erinnere:

Das Gefühl, in einem Gemein­schaft­schor von mehr als 1000 Musi­kern auf dem Dom­platz von Regens­burg einen Marsch zu schmet­tern wird mir immer in Erin­ne­rung bleiben.

Meine musi­ka­li­schen Zukunftspläne:

Tuba lernen, zum Tanz auf­spie­len mit vielen Zwie­fa­chen, meine Diri­gen­ten­aus­bil­dung ver­tie­fen und Kinder und Jugend­li­che für die Musik begeistern!

Die Blas­mu­sik Hohen­kam­mer ist ein­fach genial, weil…

…man dort nette Leute trifft, weil dort Musik Qua­li­tät hat und weil es ein­fach Spaß macht, dort mitzuspielen!