Monika Riedl

Instrument(e):

Quer­flö­te (seit 1999), Pic­co­lo (seit 2002), einmal im Jahr zu Weih­nach­ten Block­flö­te (seit 1993), Kla­ri­net­te (seit 2010), ein biss­chen Tin Whist­le und 7 Akkor­de auf der Gitar­re (im Jahr 2003 – jetzt nicht mehr)

Ich spiele Musik weil:

… ich schon seit ich klein war, immer gesun­gen und die Plas­tik­block­flö­te meiner großen Schwes­ter mal­trä­tiert habe, bis mir meine Eltern end­lich meine eigene Block­flö­te gekauft und mich zum Unter­richt geschickt haben …

Mein liebs­tes Musikstück:

Hören und spie­len: Sloop John B (Beach Boys); nur spie­len: König der Löwen; nur hören: breit gestreut von Race Against the Machi­ne und Fidd­lers Green über Klas­sik und Big Band bis hin zu “End­lich sehe ich das Licht” aus “Rapun­zel neu verföhnt”

Was ich gar nicht mag:

Für Blas­mu­sik belä­chelt zu werden, weil jeder nur an den Musi­kan­ten-Stadel denkt.

Ein musi­ka­li­sches Erleb­nis, an das ich mich gerne erinnere:

Bisher jede Sere­na­de, weil alle ihren eige­nen Charme hatten. Beson­ders an “das Aktu­el­le Musik­stu­dio”, wo ich auch mode­rie­ren durfte, “Irish-Bai­risch”, weil es zwei Lei­den­schaf­ten kom­bi­niert hat und an “Schiff ahoi” sowie “Blas­mu­sik im Welt­raum” wo ich ein Solo-Stück spie­len durfte.

Meine musi­ka­li­schen Zukunftspläne:

Viel­leicht noch­mal Alt­sa­xo­phon lernen und meinen musi­ka­li­schen Hori­zont in ande­ren Beset­zun­gen erwei­tern, zum Bei­spiel einer Big Band oder einem Symphonie-Orchester.

Die Blas­mu­sik Hohen­kam­mer ist ein­fach genial weil…

… eine eigene Blas­mu­sik einer solch musi­ka­li­schen Gemein­de wie Hohen­kam­mer noch gefehlt hat!