Boul­dern, Brot­zeit, Blas­mu­sik

… unter diesem Motto orga­ni­sier­te die Blas­mu­sik Hohen­kam­mer im Rahmen des Feri­en­pro­gramms eine Fahrt nach Mün­chen in die ein­stein Boul­d­er­hal­le.

Schon allein die Fahrt mit der S-Bahn war für die Jungs und Mäd­chen ein auf­re­gen­des Erleb­nis. Aber nach einer kurzen Ein­wei­sung von Trai­ner Rapha­el, bei der er die wich­tigs­ten Sicher­heits­re­geln beim Boul­dern erklär­te, konn­ten alle ihre über­schüs­si­ge Ener­gie und Auf­ge­dreht­heit an der Klet­ter­wand los­wer­den.
Boul­dern ist eine Klet­ter­dis­zi­plin, bei der die Ath­le­ten nur bis in Absprung­hö­he klet­tern und so ohne Seil und Siche­rung an ihrer Tech­nik feilen können. Unter­schied­li­che Griff­far­ben kenn­zeich­nen die Schwie­rig­keits­gra­de und Ziel ist, von einem fest­ge­leg­ten Start nur mit den Grif­fen der jewei­li­gen Farbe nach oben zu kommen. Weiche Boden­mat­ten sichern die Lan­dung, sodass selbst bei einem unab­sicht­li­chen Sturz wenig pas­sie­ren kann. Beein­druckt schau­ten die Betreu­er zu, wie die Kids mit kind­li­cher Leich­tig­keit und schier unend­li­cher Aus­dau­er die ein­zel­nen Routen bewäl­tig­ten. Jeder geschaff­te Boul­der war ein Erfolgs­er­leb­nis, das von allen gefei­ert wurde. Bei einer kurzen Pause freu­ten sich alle über die mit­ge­brach­te Brot­zeit vom Blas­mu­sik-Vor­stands­ehe­paar Alois und Sabine Hummel, bei der Ener­gie gesam­melt wurde für den End­spurt. Nach drei Stun­den wuschen sich alle den Chalk von den Händen und mach­ten sich zurück auf den Heim­weg nach Peters­hau­sen, wo sie - hof­fent­lich ordent­lich aus­ge­powert und glück­lich - von ihren Eltern in Emp­fang genom­men wurden.

Ganz herz­lich möchte ich mich beim Team der ein­stein Boul­d­er­hal­le und dem Trai­ner Rapha­el bedan­ken, bei den Betreu­ern Angie, Regina und Klaus sowie bei Alois und Sabine für die Brot­zeit.